Angebote zu "Mainstreaming" (7 Treffer)

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Diversity & Inclusion: Das Potenzial-Prinzip
59,00 € *
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Ungleich besser mit dem Potenzial-PrinzipDiversity & Inclusion steht für die bestmögliche Nutzung interner und externer Ressourcen. Vielfältige Potenziale durch Aufgeschlossenheit erkennen und mittels Einbeziehung nutzen: Diese Systematik verwandelt Unterschiede in messbare Mehrwerte. Das Standardwerk von Michael Stuber beschreibt, wie Produktivität, Kreativität, Kundenorientierung und Image mit Diversity & Inclusion gesteigert werden. "Deutschlands Diversity-Papst" (Wirtschaftswoche) liefert Daten und Analysen und zeigt die Notwendigkeit für Veränderungen. Mit rund 300 Beispielen aus über 200 Organisationen zeigt er, wie das Potenzial-Prinzip konzipiert, eingeführt, umgesetzt und dauerhaft verankert wird.Das Diversity-Kompendium für Führungskräfte aus Wirtschaft und Politik, Personalverantwortliche, Organisations- und Personalentwicklung sowie Berater und Interessenvertreter.Aus dem Inhalt-Konzept: Wie Diversity & Inclusion zum Potenzial-Prinzip wird-Notwendigkeit: Welche Trends für Diversity sprechen-Barrieren & Bias: Weshalb ganzheitliche Konzepte nötig sind-Umfeld: Welche Rahmenbedingungen in D/A/CH gegeben sind-Themenorientierte Implementierung: Von Alter bis Work/Life-Balance-Implementierung: Grundlagen, Top-Down & Bottom-Up-Strategische Ansätze der Organisationsentwicklung für D&I-Mainstreaming: Die nachhaltige Verankerung und Steuerung-Business Case: Welche Mehrwerte entstehen mit D&I-Beispiele: Wie Unternehmen Vielfalt als Erfolgsfaktor nutzen

Anbieter: Dodax
Stand: 20.10.2020
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Gender Building
50,70 € *
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Dieser Band stellt sieben (Projekte für) öffentliche Bauten vor, die im deutschsprachigen Raum von 2002 bis 2007 entstanden sind und in deren Entstehungsprozess Gender Mainstreaming eine Rolle gespielt hat. In einem Fall wurde eine Raum- und Nutzungsanalyse für ein Amtshaus durchgeführt (St. Gallen, CH), in anderen Fällen wurden neue Bauten für Bildung (Olten, CH), Gesundheit (Erlangen, D), Kultur (Berlin, D) und Verwaltung (Innsbruck, A, Braunschweig, D) geplant, einmal ging es um einen neuen Bushof mit unterirdischer öffentlicher Tiefgarage (Schaan, FL). Die Gender-Begleitung setzte dabei zu ganz unterschiedlichen Zeitpunkten ein. Die Ergebnisse sind jedoch nicht (nur) davon abhängig, zu welchem Zeitpunkt die Gender-Beratung einsetzte: Deutlich wird, dass die Grundhaltung der Trägerinstitutionen, die Überzeugung der Führungskräfte bzw. der politische Wille einen ganz wesentlichen Teil zum Gelingen einer gendergerechten Planung und Gestaltung beiträgt. Die in allen Projekten entstandenen Checklisten, Kriterienkataloge oder Score Cards sind Bestandteil der Dokumentation und können als Grundlage für eine entsprechende Bearbeitung künftiger Bauprojekte dienen.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.10.2020
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Personalstrategie und Interne Revision
66,90 CHF *
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Das Personalwesen ist ein wesentlicher Faktor für den Erfolg einer Organisation. Es unterstützt die tägliche Arbeit ebenso wie kulturelle und strategische Weiterentwicklungen. Es ist Ausgangspunkt von Innovationen, aber auch selbst Gegenstand innovativer Veränderungen. Das Buch enthält Prüfbeispiele aus dem österreichischen Bundesministerium für Finanzen. Angesprochen werden topaktuelle Themen, wie • Work Ability und generationenspezifisches Arbeiten • Gender Mainstreaming • Betriebliche Gesundheitsförderung • Sportförderungen • Neuaufnahmen und Leiharbeitskräfte • Personaltransfer • Wissen und Kommunikation • Mikropolitik in Projekten Einigen dieser Beiträge liegen auch Masterthesen, vornehmlich der Wirtschaftsuniversität Wien, zugrunde. Geschrieben wurde das Buch für alle Prüfer, Personalmitarbeiter, Führungskräfte, Unternehmer, Aufsichtsräte und Politiker. Das Werk will dazu ermutigen, Prüfansätze jenseits der Personalverrechnung und Personalverwaltung anzubieten und einzufordern. Der Autor Dr. Hannes Schuh ist Leiter der Internen Revision des Bundesministeriums für Finanzen sowie Vorstandsmitglied des Instituts für Interne Revision Österreich und durch internationale Vortragstätigkeit bekannt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.10.2020
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Ansätze und Resultate personalwirtschaftlicher ...
34,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: In 2010 hat Deutschland einen Höchstwert erreicht: 28 % der Führungskräfte sind weiblich! Zu diesem Ergebnis kommt das Statistische Bundesamt im Rahmen des Mikrozensus. Doch noch immer gibt es für Frauen in der freien Wirtschaft erschwerte Rahmenbedingungen, die dazu führen, dass weniger Frauen als Männer im Management positioniert sind. ¿Frauenförderung ist keine gesellschaftlich-moralische Frage, sondern ein klar berechenbarer ökonomischer Faktor, den es zu nutzen gilt¿, argumentiert Wulf. Was 1990 in einem Teil von Deutschland, der DDR, noch Alltag war, der sogenannte doppelte Lebensentwurf - die Vereinbarkeit von Beruf und Familie - ist in der heutigen Zeit fast schon ein Wunschtraum geworden. Frauen sind besser ausgebildet denn je und haben alle Aussichten erfolgreich zu arbeiten, doch können diese nicht umgesetzt werden. Nach der Studie von Bischoff, die 2010 veröffentlich wurde, sehen sich 36 % der Frauen noch nicht am Ziel ihrer Karriere. Daraus lässt sich schliessen, dass noch eine grosse Zahl Frauen in das Management nachrücken könnte. Dies ist die Chance, qualifizierte Frauen aus dem Unternehmen einzusetzen oder Potenzial vom gesamten Arbeitsmarkt zu schöpfen. Trotz dieses Ergebnisses mangelt es an Frauen in Führungsposition. Denn die Frau trifft auf Hürden, die sie nicht alleine, sondern nur mit Unterstützung der Unternehmen überwinden kann. Hierzu lassen sich eine Reihe von Problemen identifizieren, die im Wesentlichen in drei Kategorien ¿Systembedingte Gründe und persönliche Ursachen¿, ¿Probleme in der Organisation¿ und ¿Pay Gap¿ eingeordnet werden können. Dazu zählen u. a. Barrieren beim Ein- und Aufstieg im Management, Ausschluss aus Netzwerken sowie die Unvereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Problemfelder ergeben zusammen die Kombination aus der sich die Chancenungleichheit zusammensetzt und müssen individuell gelöst werden. Dabei unterstützend wirken auf der einen Seite die theoretischen Konzepte wie Gender Mainstreaming und Diversity Management, auf der anderen Seite aber auch die dazugehörigen variablen Massnahmen, die an die jeweiligen Möglichkeiten der Unternehmen angepasst werden können. Begriffsabgrenzung: Management und Führungskraft: In der Literatur werden diverse Ansätze zur Abgrenzung der beiden Begrifflichkeiten angeboten. Um für das Management als eine Berufsklasse eine Einordnung vornehmen zu können, muss zunächst der Begriff ¿Führungskraft¿ näher definiert werden. Eine sinnvolle [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.10.2020
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Personalstrategie und Interne Revision
49,40 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Personalwesen ist ein wesentlicher Faktor für den Erfolg einer Organisation. Es unterstützt die tägliche Arbeit ebenso wie kulturelle und strategische Weiterentwicklungen. Es ist Ausgangspunkt von Innovationen, aber auch selbst Gegenstand innovativer Veränderungen. Das Buch enthält Prüfbeispiele aus dem österreichischen Bundesministerium für Finanzen. Angesprochen werden topaktuelle Themen, wie • Work Ability und generationenspezifisches Arbeiten • Gender Mainstreaming • Betriebliche Gesundheitsförderung • Sportförderungen • Neuaufnahmen und Leiharbeitskräfte • Personaltransfer • Wissen und Kommunikation • Mikropolitik in Projekten Einigen dieser Beiträge liegen auch Masterthesen, vornehmlich der Wirtschaftsuniversität Wien, zugrunde. Geschrieben wurde das Buch für alle Prüfer, Personalmitarbeiter, Führungskräfte, Unternehmer, Aufsichtsräte und Politiker. Das Werk will dazu ermutigen, Prüfansätze jenseits der Personalverrechnung und Personalverwaltung anzubieten und einzufordern. Der Autor Dr. Hannes Schuh ist Leiter der Internen Revision des Bundesministeriums für Finanzen sowie Vorstandsmitglied des Instituts für Interne Revision Österreich und durch internationale Vortragstätigkeit bekannt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.10.2020
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Ansätze und Resultate personalwirtschaftlicher ...
28,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: In 2010 hat Deutschland einen Höchstwert erreicht: 28 % der Führungskräfte sind weiblich! Zu diesem Ergebnis kommt das Statistische Bundesamt im Rahmen des Mikrozensus. Doch noch immer gibt es für Frauen in der freien Wirtschaft erschwerte Rahmenbedingungen, die dazu führen, dass weniger Frauen als Männer im Management positioniert sind. ¿Frauenförderung ist keine gesellschaftlich-moralische Frage, sondern ein klar berechenbarer ökonomischer Faktor, den es zu nutzen gilt¿, argumentiert Wulf. Was 1990 in einem Teil von Deutschland, der DDR, noch Alltag war, der sogenannte doppelte Lebensentwurf - die Vereinbarkeit von Beruf und Familie - ist in der heutigen Zeit fast schon ein Wunschtraum geworden. Frauen sind besser ausgebildet denn je und haben alle Aussichten erfolgreich zu arbeiten, doch können diese nicht umgesetzt werden. Nach der Studie von Bischoff, die 2010 veröffentlich wurde, sehen sich 36 % der Frauen noch nicht am Ziel ihrer Karriere. Daraus lässt sich schließen, dass noch eine große Zahl Frauen in das Management nachrücken könnte. Dies ist die Chance, qualifizierte Frauen aus dem Unternehmen einzusetzen oder Potenzial vom gesamten Arbeitsmarkt zu schöpfen. Trotz dieses Ergebnisses mangelt es an Frauen in Führungsposition. Denn die Frau trifft auf Hürden, die sie nicht alleine, sondern nur mit Unterstützung der Unternehmen überwinden kann. Hierzu lassen sich eine Reihe von Problemen identifizieren, die im Wesentlichen in drei Kategorien ¿Systembedingte Gründe und persönliche Ursachen¿, ¿Probleme in der Organisation¿ und ¿Pay Gap¿ eingeordnet werden können. Dazu zählen u. a. Barrieren beim Ein- und Aufstieg im Management, Ausschluss aus Netzwerken sowie die Unvereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Problemfelder ergeben zusammen die Kombination aus der sich die Chancenungleichheit zusammensetzt und müssen individuell gelöst werden. Dabei unterstützend wirken auf der einen Seite die theoretischen Konzepte wie Gender Mainstreaming und Diversity Management, auf der anderen Seite aber auch die dazugehörigen variablen Maßnahmen, die an die jeweiligen Möglichkeiten der Unternehmen angepasst werden können. Begriffsabgrenzung: Management und Führungskraft: In der Literatur werden diverse Ansätze zur Abgrenzung der beiden Begrifflichkeiten angeboten. Um für das Management als eine Berufsklasse eine Einordnung vornehmen zu können, muss zunächst der Begriff ¿Führungskraft¿ näher definiert werden. Eine sinnvolle [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.10.2020
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